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Nordlicht

*

… aber das allerbeste von allem ist dieses Licht und

diese Helligkeit. Dass es einfach von 5-22 Uhr

hell ist. – Einfach so – nach all diesen dunklen Monaten.

Und natürlich die Mittagspausen auf der Steinbank

gegenüber der Mundart…. Mit einem Tee-to-go,

dem Mittagessen auf dem Schoß und der Sonnenbrille

auf der Nase :)

*

Die Rufe der Austernfischer über den

Wattflächen, die man noch hört, wenn man einschläft und

die einen frühmorgens lange vor dem Aufstehen wieder

wecken. Und die Strandnelken. Ich liebe Strandnelken.

Und dass sich das Leben plötzlich wieder nach draußen

verlagert, und immer öfter in  langen Grillabenden und

gemalten Sonnenuntergängen endet – mit Sand zwischen

den Zehen. ( -…. und in den Schuhen, im Auto, in den

Jackentaschen, in der Wohnung, im Bett, im Handy…:o)

*

Der Duft-Mix aus Sonnencreme und Meehr… Aber

am schönsten ist wirklich das Licht hier oben in der

Sommerzeit. Wenn man seine  Helligkeit und sein Funkeln

in dem geheimen Zimmer sammelt, dann trägt man

ein Leuchten in sich, dass in der dunklen Zeit weiter

reicht als der Strahl des Leuchtturmes über dem Meer.

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